Kochlexikon: Knoblauch
Knoblauch (c) Maggie / aboutpixel.de
In diesem Post widmen wir uns einmal etwas näher der wohl beliebtesten Zutat der Welt, dem Knoblauch. (Eigentlich zählt Knoblauch zu den Gewürz- und Heilpflanzen!)
Knoblauch wird weltweit in fast allen Küchen verwendet, so zum Beispiel in der österreichischen Küche (gepresst zu Salatdressings). Der Name “Vanille der Armen” erklärt auch den sogenannten “Vanille-Rostbraten“. Dieser wird natürlich nicht mit Vanille gewürzt.
Auch im Mittelmeerraum basieren einige Rezepte auf rohem Knoblauch. So zum Beispiel “All I Oli“, die spanische Mayonnaise auf Olivenölbasis, sowie skordalia, die griechische Kartoffel-Knoblauchpaste.
Informationen zur gesunden Wirkung von Knoblauch finden Sie im Blog der Petri-Apotheke!
Herkunft/Geschichte:
Knoblauch kommt ursprünglich aus den Steppengebieten Zentral- und Südasiens. Von dort aus gelangte sie über das Mittelmeer nach Europa. Er war bereits im Altertum als Nahrungs- und Heilmittel bekannt und beliebt.
Geschmack:
Knoblauchzehen schmecken aromatisch-scharf, jedoch ist der charakteristische Geruch im getrockneten und frischen Zustand stark unterschiedlich. Beim Kochen und Braten verschwindet die Schärfe des rohen Knoblauchs größtenteils.

Knoblauch (c) Sven Schneider / aboutpixel.de
Rezepte-Tipp: Knoblauch-Rosmarin-Öl
Zutaten: 3 Knoblauchknollen, Olivenöl, 2 Rosmarinzweige
So wird’s gemacht: Die Knoblauchzehen von den Knollen abziehen und mit Olivenöl und dem Rosmarin in eine saubere Glasflasche geben. Mindestens eine Woche ziehen lassen.
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Tags: Knoblauch, Kochlexikon













27. Juli 2010 um 19:11
Mein Tipp zum Knoblauchöl: Knolle mit der flachen Hand zerdrücken, das gibt mehr Oberfläche & mindestens 4 Wochen ziehen lassen!